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Die 7 häufigsten Fütterungsfehler beim Golden Retriever – und wie du sie vermeidest

Viele Krankheiten beim Golden Retriever entstehen durch vermeidbare Fehler bei der Fütterung. In diesem Artikel erfährst du, welche typischen Irrtümer zu gesundheitlichen Problemen führen – und wie du sie ganz einfach vermeiden kannst.

Die Fütterung deines Golden Retrievers sollte sich an seiner genetischen Veranlagung und seinem Körperbau orientieren – nur so bleibt er langfristig gesund.

Der Golden Retriever gehört mit zu den großen Hunderassen, die prädisponiert ist für ernährungsrelevante Krankheiten. Außerdem ist der Golden Retriever von den Verdauungs-Genen her sehr nah am Wolf. Deswegen kommt es schnell zu einer Unterversorgung, wenn man diese Hunderasse mit dem handelsüblichen Futter füttert.

Durch den Körperbau und die Gene ergeben sich ganz bestimmte Anforderungen an die Fütterung. Wenn diese Anforderungen nicht beachtet werden, kann das langfristig zu Nährstoffmangel beim Golden Retriever führen. Mit einer artgerechten Ernährung kann ein Golden Retriever bis zu 20 Jahre alt werden – gesund, vital und lebensfroh.

Eine Fehlernährung kann die folgenden Krankheiten beim Golden Retriever verursachen:

Krebs oder Diabetes (durch kohlenhydratreiches Futter), Gelenkerkrankungen (falsches Verhältnis von Calcium zu Phosphor) und Harnsteine (durch Trockenfutter). Diese Erkrankungen können ohne Behandlung in der Folge zum Tod führen.

Wie beugt man Krankheiten und einer Nährstoffunterversorgung beim Golden Retriever vor?

Zum Grundverständnis der Genetik: Die Gene des Golden Retrievers, die an der Verdauung beteiligt sind, unterscheiden sich nur minimal im Vergleich zu den Genen des Wolfes.

Das wichtigste Gen ist die Pankreas-Amylase. Sie ist dafür verantwortlich, Kohlenhydrate zu verarbeiten. Der Wolf ist ein reiner Fleischfresser und hat zwei Kopien dieses Gens.

Vergleicht man die Verdauung von Golden Retriever und Wolf, so spielt die Anzahl der Gen-Kopien eine große Rolle. Je nach Hunderasse haben die Hunde durch die Domestizierung ein Vielfaches vom Wolfs-Gen. Je weniger Kopien des Gens vorhanden sind, umso ineffizienter sind die Hunde in der Verdauung von Kohlenhydraten, da sie weniger Amylase-Enzyme herstellen.

Die Hunderasse Golden Retriever gehört mit zu den Hunderassen, die nur wenige Kopien des Verdauungs-Gens haben, also weniger Amylase-Enzyme herstellen!

Damit ist klar, dass ein Golden Retriever von den Genen her dem Wolf sehr ähnlich ist. Golden Retriever können hohe Kohlenhydrat-Anteile nur sehr schwer verdauen. Es ist nun klar, dass ein zu hoher Kohlenhydrat-Anteil im Hundefutter für Golden Retriever nicht artgerecht ist.

Der Golden Retriever gewinnt seine Energie, die er im Alltag bei allen Tätigkeiten verbraucht, hauptsächlich aus hochwertigen, leicht verdaulichen Proteinen und Fetten. Es machen nur die sogenannten „funktionellen Kohlenhydrate“ für Golden Retriever Sinn, die bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzennährstoffe enthalten, die auf zellulärer Ebene gesundheitsfördernd wirken. Daher ist ein Hundefutter mit einem hohen Fleischanteil und wenigen, bestimmten funktionellen Kohlenhydraten in hoher Qualität für Golden Retriever wichtig.

Auch die Vorgänge der natürlichen Selbstheilung durch Zellerneuerung, Zellteilung usw. werden komplett über die Nährstoffversorgung durch hochwertige Proteine, Fette und Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzennährstoffe aus funktionellen Kohlenhydraten abgedeckt. Deswegen ist es wichtig, auf jeder Dose den Fleischanteil in Prozent und die Qualität der Kohlenhydratquelle zu kontrollieren. Umso höher der Fleischanteil, umso besser! Die Kohlenhydrate sollten am besten in Lebensmittelqualität sein.

Die typischen Gelenkerkrankungen des Golden Retriever können vermieden werden, wenn schon die kleinen Golden-Retriever-Welpen so ernährt werden, wie die Natur es für sie vorgesehen hat. Leider werden heutzutage die meisten Nährstoffe künstlich im Labor hergestellt und dann im Nachhinein dem Welpenfutter hinzugefügt. Diese chemisch hergestellten Nährstoffe können bei einer zu hohen Zufuhr zu Gelenkerkrankungen führen.

Wenn man ein Futter wählt, das sich am natürlichen Beutetier des Golden Retrievers (bzw. Wolfes) orientiert, hat man die Garantie, dass die Nährstoffe im ausgewogenen Verhältnis vorhanden sind. Schon kleine Wolfswelpen dürfen von dem Beutetier, das die Wolf-Mama erlegt hat, mitfressen!

Ein weiterer Hinweis auf die fleischfressende Natur des Golden Retrievers ist der relativ kurze Darm, den er mit anderen Fleischfressern teilt. Um pflanzliche Nahrung wie Getreide, Mais oder Zuckerrübenschnitzel effektiv zu verdauen, wäre ein deutlich längerer Darm nötig – wie beim Schaf mit 20–40 Metern. Ein zu hoher Kohlenhydratanteil im Futter kann die Darmflora des Golden Retrievers aus dem Gleichgewicht bringen. Da rund 80 % des Immunsystems im Darm sitzen, kann eine gestörte Darmflora langfristig zu ernsthaften Erkrankungen wie IBD, Allergien oder Diabetes führen.

Wie sollte ein Golden Retriever ernährt werden, damit er gesund bleibt?

Das Wichtigste ist, dass das Futter hochwertig ist, einen hohen Fleischanteil hat und artgerecht ist. Perfekt auf den Nährstoffverbrauch vom Golden Retriever angepasst durch Orientierung am Beutetier:

  • feuchtes, frisches Fleischfutter
  • mit ausschließlich hochwertigen Proteinen und Fetten
  • Verwendung von Fleisch, das für die menschliche Ernährung zugelassen ist
  • mit wenigen, aber hochwertigen Kohlenhydraten in Lebensmittelqualität
  • mit mindestens 90 % Fleischanteil

Hier gibt es das kohlenhydratarme Golden-Retriever-Hundefutter auf der Webseite samtohr.com* Es gibt ein Schnupperpaket für Golden Retriever in drei verschiedenen Größen: 200-g-Dosen*, 400-g-Dosen* und für Sparfüchse auch 810-g-Dosen*.

Langfristig spart man viel Geld, weil der Fleischanteil hier viel höher ist als bei herkömmlichem Futter.

Wenn man statt dem 6er-Paket mit den 200-Gramm*-Dosen die 6 großen 810-Gramm-Dosen* für 34,49 € kauft, dann reicht es für ca. 6 Tage.  Das Futter hält 3 Tage im Kühlschrank und man kann es auch portionsweise einfrieren. So kann man seinen geliebten Golden Retriever für ca. 5,16 € pro Tag wirklich gesund und artgerecht ernähren. Es ist am besten, wenn das Futter lebenslang gefüttert wird. Langfristig kann man gut sparen mit dem 6er-Pack mit 6 Dosen* und kommt so auf günstige 71 Cent pro 100 Gramm Futter. Um herauszufinden, welche zwei bis drei Lieblingssorten Dein Golden Retriever hat, lohnt sich das Hunde-Schnupperpaket*:

Stimmt es wirklich, dass handelsübliches Hundefutter aus Schlachtabfällen besteht?

In Deutschland fallen durch den hohen Fleischkonsum große Mengen an Schlachtabfällen an. Laut Gesetz dürfen diese entweder verbrannt oder zu Tierfutter verarbeitet werden. Da wir im Kapitalismus leben und nichts ungenutzt bleibt, werden diese Abfälle fast ausschließlich zu günstigem Hundefutter verarbeitet. Das erklärt, warum viele handelsübliche Futtersorten so billig sind – auch wenn sie auf der Verpackung hochwertig wirken.

Leider lassen die gesetzlichen Regelungen zur Deklaration große Spielräume: Viele Hersteller dürfen den Fleischanteil deutlich höher angeben, als tatsächlich enthalten ist. Statt echtem Fleisch finden sich in den Zutatenlisten oft Kohlenhydrate wie Getreide, Nudeln oder Zuckerrübenschnitzel sowie künstlich hergestellte Nährstoffe.

Ganz anders in Schweden:
Dort gibt es keine Massentierhaltung im deutschen Stil. Stattdessen ist die artgerechte Haltung gesetzlich vorgeschrieben. Das bedeutet:

  • Tiere bekommen frisches, grünes Gras.

  • Sie trinken Wasser in Trinkwasserqualität.

  • Sie leben auf der Weide mit Zugang zu Sonne und Bewegung.

  • Es werden keine Antibiotika auf Verdacht verabreicht.

Diese Haltungsform sorgt für eine deutlich höhere Fleischqualität, die sich auch auf die Gesundheit deines Hundes auswirkt. In Schweden gelten außerdem strengere Produktionsstandards für Tierfutter: Rohstoffe müssen für den menschlichen Verzehr geeignet sein – also Lebensmittelqualität.

Genau deshalb empfehle ich Hundefutter, das vollständig in Schweden hergestellt wird – wie das Futter auf samtohr.com. Es enthält hochwertiges Fleisch, nur wenige, ausgesuchte Kohlenhydrate und keine chemischen Zusätze oder Farbstoffe.
Der Versand erfolgt aus Deutschland mit DHL oder DPD und kostet lediglich 5,50 Euro. Eine versandkostenfreie Lieferung gibt es im Rahmen des Lieferservices schon ab 80 Euro.

Mehr Infos zum Futter gibt es hier (Klick).*

Erfahrungsberichte

Einfach schön anzusehen und zu erleben, wie Lucy aufblueht.

Lucy, 5-jährige Golden Retriever Hündin

lebt seit knapp zwei Jahren bei uns. Lucy musste kastriert werden, da ihre Blutungen einfach nicht mehr aufhörten. Die immer wiederkehrenden Durchfälle stärkten auch nicht ihre Gesundheit. Hinzu kam, dass sie einen extremen Flohbefall hatte und 3 Mal eine Antibiotika Medikation erhielt. Nach all diesen Ereignissen, empfahl mir die Züchterin von Lucy, das Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ zu lesen. Nach dem Lesen wusste ich, Lucy’s Probleme kamen durch die nicht artgerechte Fütterung.
Somit googelte ich und stieß auf das Futter aus Schweden. Meine Beraterin meldete mich zu einem Online Info Abend an. Nach diesem Abend wusste ich, das Futter ist genau das richtige Futter für meine Hündin. Rucki Zucki war das Schnupperpaket bestellt. Die Futterumstellung fand von einem auf den anderen Tag statt. Was soll ich sagen. Von dann an ging es mit Lucy’s Verdauung aufwärts und sogar das Fell wurde viel schöner. Lucy liebt das Futter so sehr, dass sie vor dem Napf kleine kreisende Taenze zelebriert. Einfach schön anzusehen und zu erleben, wie Lucy aufblüht. Es ist einfach gut zu wissen, dass ich Jederzeit so tolle Unterstützung von meiner Beraterin Nina Kniely erhalte. Nun sind wir auf dem richtigen Weg.
10.03.2025.

Hier mehr erfahren zum Hundefutter aus dem Erfahrungsbericht: https://samtohr.com*

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Übergewicht von Nando

Seit August letzten Jahres wird mein Hund mit dem schwedischen Hundefutter gefüttert. Der Hund (ein 9-jähriger Golden Retriever) findet alle „Geschmacksrichtungen „tierisch gut“.

Mich freut besonders, dass das Tier wieder munterer und beweglicher geworden ist. Auch hat Nando an Gewicht verloren, was sehr schön für die Gelenke ist.

Die Umstellung auf diese hochwertige Ernährung war eine deutliche „Lebensverbesserung“ für mein Tier.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Lankes und Nando

Erfahrungen im hohen Alter

Eines meiner schönsten Erlebnisse war mit Abstand ein damals 13-Jähriger Golden Retriever Rüde.

Als ich ihn und seine „Begleiterin“ (Besitzerin) kennenlernte, war der Knabe antriebslos, etwas adipös, verlor Fellkleid ohne Ende und die Hüfte wollte auch nicht mehr so wie in alten Zeiten. Ja, dachte ich, 13 Jahre ist ein stolzes Alter. Auf die Frage was er denn so zu fressen bekomme kam es wie aus der Pistole „trocken und da das Beste!!!!!“.  Nachdem ich die Besitzerin aufgeklärt hab, dass Trockenfutter  immer mit industrieller Fertigung zu tun hat und bei weitem nicht artgerecht sei, probierte sie dann die Frischfleischnahrung aus Schweden!

Mittlerweile ist der Knabe 15 und hat auch wieder Augen für die „Hündinnen“ denen er nachläuft wie ein Junger. Das Gewicht passt auch und Haaren tut er nur noch zu den Standardzeiten.

Eine gute Artgerechte Ernährung spart oft einiges an Problemen im späteren Alter. Darum empfehle ich die schwedische Frischfleischnahrung, denn für unsere Haustiere soll es uns das schon wert sein!

Andreas Partl
Tierenergetiker /  Österreich
November 2014

Begeistert, gute Beratung, Lieferung punktgenau

Unsere Luna, 2 1/2 Jahre, Golden Retriever Hündin, bekommt seit mehreren Monaten das Futter aus Schweden. Wir sind restlos begeistert, vor allen Dingen unsere Luna. Die Umstellungsphase war total einfach, u.a. Dank der wunderbaren Beratung. Sie ist immer zu erreichen, falls mal Fragen auftauchen und hat immer eine einfache und schnelle Lösung. Die Lieferung kann man kurzfristig ändern oder hinauszögern, sie kommt immer punktgenau nach vorheriger Ankündigung. Die Zahlung erfolgt durch Bankeinzug dann erst ein paar Wochen später! Wir sind sehr zufrieden mit allem. Liebe Grüße Karin und Luna Jacobs

ERFAHRUNGSBERICHT EINER ZÜCHTERIN

Was füttere ich meinem Hund?“ Das ist eine Frage, die sich Millionen Tierbesitzer stellen. Dabei wäre die richtige Frage „Wie füttere ich mein Tier artgerecht?“!

Jeder Futtermittelhersteller behauptet von sich das er „das beste Futter hat“. Die einen behaupten Trockenfutter ist die gesündeste Lösung, andere schwören auf Barfen und wieder andere auf ihre Nassnahrung. Also wie mache ich es denn nun richtig? Wir alle wollen doch nur das Beste für unseren Vierbeiner. Wie soll man sich in dem riesengroßen Angebot mit all seinen perfekten Marketingstrategien zurecht finden?

Eine liebe Freundin hat einmal zu mir gesagt: „Schaltet doch einfach mal euren Hausverstand an!“ Sie ist Österreicherin und ich liebe diesen Ausdruck einfach. Es ist ein Ausdruck den ich gerne in meine Beratungen einfließen lasse, weil er so wahr ist.

Denn wenn wir unseren Verstand einschalten, wird uns schnell klar, dass unsere Hunde vom Wolf abstammen und Karnivoren, also Fleischfresser sind. Seine Domestikation liegt über fünfzehntausend Jahre zurück – eine geringe Zeitspanne im Verlauf der im Fall der Caniden rund zehn Millionen Jahre dauernden Evolution, in der sich die anatomisch- physiologischen Besonderheiten einer Spezies herausbildeten. Auch wenn sich das Erscheinungsbild des Hundes gegenüber seines Stammvater deutlich verändert hat und wir durch Zucht in der Lage sind kleine oder große Hunde, Hunde mit langen oder kurzen oder lockigen Haaren, oder mit dicken oder schmalen Köpfe zu kreieren. Eines blieb aber immer unverändert, nämlich die artbestimmenden physiologischen Eigenschaften insbesondere der Verdauungskanal.

Ergo sollten wir so nah wie möglich an der Beute bleiben, denn diese bietet für unseren Hund alle lebensnotwendigen Nährstoffe.

Seit fast 20 Jahren züchte ich Hunde. Viele Jahre habe ich für meine Tiere die Futterrationen selbst zubereitet denn keiner der Anbieter konnte meinen hohen ernährungsspezifischen Anforderungen gerecht werden. Eine sehr aufwendige Angelegenheit, denn ich musste den Nährstoffbedarf und die Rationsgestaltung selber ausrechnen.

Heute ist es einfacher und sicherer. 2001 lernte ich dieses Futter kennen. Eine artgerechte Nahrung die meinen Ansprüchen gerecht werden konnte. Seit nun fast 14 Jahren füttere ich meine Hunde und Welpen mit dieser Tiernahrung und habe den Taschenrechner wieder an den Nagel gehängt 

Wenn mir meine Welpenkäufer die Frage stellen: Frau Kraemer was soll ich Füttern? Ich will das es meiner/em Kleinen/er gut geht kann ich Gott sei Dank dieses Futter empfehlen. Denn es enthält alles, was für die Wachstumshase und Entwicklung von Seiten der Ernährung notwendig ist.

Den eines ist GEWISS: Ernährungsbedingte Aufzuchtsfehler sind NIE WIEDER gut zu machen!!!! Defizite oder auch Überversorgungen lösen schwere Erkrankungen aus oder begünstigen sie. Darum kann ich nur empfehlen: Gehen Sie keine Kompromisse bei der Fütte-rung ein. Lassen sie sich von der Industrie nicht täuschen auch meine Hunde sind kleine Wölfe  und brauchen kein spezielles Hundefutter.

Über ein Jahrzehnt hinweg, eine Nachzucht mit gesunden, fröhlichen Tieren sind mir Beweis genug dafür.

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrem Vierbeiner und langes und glückliches Zusammenleben.

Ihre Elke Kraemer

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Artgerechtes Futter ist die Basis für einen gesunden Hund!

Das haben wir leider erst sehr spät rausgefunden!

Meine Hündin Simba (12 Jahre) fing an ihr Futter zu verweigern und wir konnten uns nicht erklären warum. Wir probierten alle möglichen Trockenfutter aus, holten uns Rat beim Tierarzt ein, doch keine Besserung. Dann wurden wir durch Zufall auf dieses Futter aufmerksam und nach einer 2 Stündigen sehr netten Beratung war mir dann auch klar warum unsre Hündin Ihr Futter nicht mehr mochte. In unserem Trockenfutter waren viele künstlich hergestellte Inhaltsstoffe, nichts natürliches mehr. Kein Wunder dachte ich, dass würde ich auch nicht Essen.

Als wir dann auf das neue Futter umgestellt hatten, fraß unsere Hündin wieder gerne und hatte mehr Lebensfreude. Durch das neue Futter konnten wir Ihr Gewicht so einstellen, dass Sie weniger Probleme mit Ihrer HD und Arthrose hatte. Selbst Ihre Allergien sind besser geworden, Sie sind nicht weg aber besser. Mehr kann man auch nicht erwarten wenn man über so lange Zeit wertloses Futter gefüttert hat, dass zum Überleben reicht aber nicht für die Erhaltung einer lebenslangen Tiergesundheit beiträgt. Simba ist mittlerweile 14 Jahre alt und immer noch eine zufriedene lebendige und lebenslustige alte Hundedame, die uns sehr viel Freude bereitet. Ich habe mich mitterweile sehr viel mit dem Thema Hundeernährung auseinandergesetzt und auch schon mal über das BARFen nachgedacht. Dieses Dosenfutter ist für uns jedoch die optimale Lösung da es dem BARFen sehr nah kommt, es riecht auch für uns Menschen gut, 100% gute Zutaten für den Hund, man kann es dank der Dosen gut mit in den Urlaub nehmen, ist einfach zu handhaben und dem Hund schmeckt es. Schade dass wir erst so spät auf dieses Futter gestoßen sind, ich hätte meinem Hund gerne schon immer eine gesunde Ernährung geboten.

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Vielen Dank für die Einsendung der Erfahrungsberichte und die Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Hier mehr erfahren zum Hundefutter aus dem Erfahrungsbericht, das perfekt geeignet ist für die Hunderasse Golden Retriever: https://samtohr.com* (Einfach den Gutscheincode GOLDIE ins Gutscheinfeld eingeben und es gibt 10% Rabatt für Neukunden.)